Das Ziel ist das Ziel: Entwicklung und Kernergebnisse der Gesamtstrategie 2020-2025 für ZB MED und BIBI

Von Miriam Albers und Elke Roesner

„Der Weg ist das Ziel.“
Konfuzius

Kein Zweifel – jede Bibliothek, jedes Forschungsinstitut, jedes Unternehmen, jede öffentliche Einrichtung braucht ein Ziel: eine Vision, eine Mission – kurz eine Strategie. Für ZB MED, eine Einrichtung, die in den letzten Jahren viel Kritik, aber auch Unterstützung erfahren hat, wird dieses Ziel mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt.

Der Weg zu einer neuen Gesamtstrategie war für ZB MED allerdings durchaus mühevoll. Traditionelle Strukturen, neue Forschung, hohe Erwartungen, viele Meinungen und die nicht einfach zu beantwortenden Fragen: „Wer sind wir und wer wollen wir künftig sein?“ machten den Weg holprig. Während die grundsätzlichen Bestandteile von zentraler Fachbibliothek, Ausbau aller Aspekte rund um (Forschungs-)Daten sowie Open Science schnell klar waren, verloren sich viele Diskussionen in Detail- und Gewichtungsfragen: Sind wir mehr Bibliothek oder sind wir überwiegend Forschungsinstitut? Stellen wir gesicherte Zugänge zu Literatur her oder richten wir uns vollkommen auf Open Access aus? Sind wir Forschende der Data Science, der Informationswissenschaften oder der Service Science? Wenn der Weg allein das Ziel darstellen sollte, dann hätten wir dieses bereits erreicht – denn den Weg, mit dem wir das gegebene Ziel erreichen wollten, kannten wir gut.

Für eine kurze Zeitspanne schien allerdings das eigentliche Ziel wieder in die Ferne zu rücken – bis wir zu der entscheidenden Frage zurückkehrten: Wer sind unsere Kund:innen? Und vor allem: Was genau brauchen sie? Die Vision von ZB MED ist – da bestand umgehend Einigkeit –, mit Forschung und Infrastruktur Mensch und Umwelt zu stärken und unsere Kundinnen und Kunden in den Fokus zu stellen. Und um dies zu erreichen, konnte die Antwort auf die Frage, wer wir sind, nur lauten: Wir sind zweierlei in einem – Infrastruktur- und Forschungszentrum zugleich. Nur wenn wir beide Funktionen ausfüllen, können wir die Forschung umfassend unterstützen.

Ab diesem Punkt wurde der Weg gradliniger, obwohl wir uns weiterhin unseren Herausforderungen stellen müssen: Unsere Kund:innen zeichnen sich durch Heterogenität sowohl in der fachlichen Ausrichtung (Medizin, Gesundheitswesen, Ernährungs-, Umwelt- und Agrarwissenschaften sowie deren Grundlagenwissenschaften und Randgebiete) aus, in ihrer Rolle im Fachgebiet (Forschende, Lehrende, Studierende sowie Praktikerinnen und Praktiker) als auch dem örtlichen Bezug (lokal, regional und national). Die COVID-19-Pandemie, die uns auf dem Weg des Strategieprozesses überraschte, hat uns dann deutlich vor Augen geführt, wie wichtig Forschung in den Lebenswissenschaften ist und wofür unsere Kundinnen und Kunden uns brauchen.

Unterstützung der lebenswissenschaftlichen Forschung entlang des Forschungskreislaufs im Sinne von Open Science

Die heterogenen Fachdisziplinen, die wir unter dem Obergriff „Lebenswissenschaften“ zusammenfassen, bedienen sich zudem der unterschiedlichsten Forschungsmethoden: Literaturstudien, Befragungen, Laborexperimente, Vergleiche von Proben aus der Natur bis hin zu explorativen Analysen von Massendaten. Darauf basierend entstand als Grundlage der Strategie von ZB MED eine Darstellung des Forschungskreislaufes der Lebenswissenschaften, die all diese Forschungsmethoden vollumfänglich integriert (siehe Abb. 1). Er bezeichnet die verschiedenen Stationen nach den unterschiedlichen Methoden der Forschung, die komplett abgedeckt werden. Die Disziplinen können untereinander integriert werden, denn ihnen allen ist eins gemeinsam: die Zusammenführung von Daten und Literatur und deren effektive Nachnutzung.

Im Gegensatz zu der traditionellen Darstellung des Forschungskreislaufes als geschlossener Kreis, sind die einzelnen Stationen hier an einer offenen und vor allem weiterführenden Linie platziert. Damit rücken wir die Verbreitung der Forschungsergebnisse, deren Wiederverwendung und die Vernetzung der Forschenden als wesentlichen Teil dieses Kreislaufes in den Fokus.

Abbildung 1: Forschungskreislauf der Lebenswissenschaften

Service for Science – Science for Services

Die Beschreibung der Arbeitsweise der Forschenden machte schnell deutlich, dass das Ziel von ZB MED kein „entweder oder“, sondern nur ein „sowohl als auch“ sein kann. ZB MED vereint zwei Aufgaben in einer Einrichtung: zum einen die einer Zentralen Fachbibliothek in der Informations- und Literaturversorgung als einer Infrastruktureinrichtung für Literatur, Daten und deren Analyse („Service for Science“), zum anderen die eines anwendungsorientierten Forschungsinstituts, welches neue Dienste zur Nutzung von Daten in den Lebenswissenschaften entwickelt („Science for Services“).

Datenwissenschaften für die Lebenswissenschaften

Gerade für die Expertise in Bezug auf die ergänzende Bearbeitung von Daten ist die strategische Allianz mit dem Bielefelder Institut für Bioinformatik-Infrastruktur (BIBI) zielführend. Durch die Verknüpfung von Inhalten, Data Science, Cloud-Infrastrukturen und die Erweiterung der Zielgruppen engagieren sich die Einrichtungen gemeinsam im Sinne von Open Science für die Lebenswissenschaften.

Abbildung 2: Die strategische Allianz von ZB MED und BIBI führt zu zahlreichen neuen sowie dem Ausbau bestehender Services.

ZB MED und BIBI begleiten die Vielfalt in den Lebenswissenschaften mit einer Fülle an Diensten. Die unterschiedlichen Angebote decken alle Aspekte des Forschungskreislaufes mit den jeweiligen Daten ab: vom Zugang zu einem breiten Literaturangebot durch die spezialisierte Suchmaschine LIVIVO über elektronische Laborbücher, professionelles Forschungsdatenmanagement und Cloud-Infrastrukturen bis hin zu einem strukturierten Publikationsangebot im Open-Access-Publikationsportal PUBLISSO und begleitet von passgenauer Beratung sowie Aus- und Weiterbildungen.

Die ausdifferenzierte Mission ist unterteilt in fünf Leitlinien, die den Weg aufzeigen, den ZB MED und BIBI gehen, um die heterogene Zielgruppe im Blick zu behalten und den facettenreichen Aufgaben gerecht zu werden:

  • Forschen + vernetzen: Wir forschen gemeinsam mit der regional, national, europäisch und weltweit vernetzten Forschungsgemeinschaft.
  • Data Science: Wir ermöglichen Datenanalysen und generieren neue Erkenntnisse durch Forschung.
  • Zugang zu Informationen: Wir stellen den Zugang zu Information, Literatur und Daten als zentrale Informationsinfrastruktur nachhaltig bereit.
  • Open + FAIR: Wir fördern die offene und reproduzierbare Wissenschaft im Sinne von Open Science und FAIR-Prinzipien.
  • Wissens- und Kompetenzvermittlung: Wir vermitteln aktiv Wissen, Kompetenzen und Fähigkeiten.

ZB MED und BIBI haben sich auf dem Weg zu einer neuen Gesamtstrategie intensiv mit verschiedenen Alternativen und unterschiedlichen Optionen auseinandergesetzt. Nicht jeder Weg hat sich dabei direkt als zielführend herausgestellt – teilweise waren es Umwege, die uns weiter gebracht haben. Letztendlich haben ZB MED und BIBI die gemeinsame Strategie aufgrund der Ausrichtung auf das Ziel erarbeitet, nämlich mit Forschung und Infrastruktur Mensch und Umwelt zu stärken. Somit ist das Ziel – die Entwicklung einer zukunftsweisenden Gesamtstrategie –  für ZB MED/BIBI nicht über den Weg, sondern über die konsequente Ausrichtung auf das Ziel erreicht worden. Dass die Strategie als der vorbestimmte „Weg zum zukünftigen Erfolg“[1] umgesetzt wird, bringt eine hohe Erwartung mit sich und macht die nächsten Schritte umso spannender.


Dieser Text erscheint parallel im ZB MED-Jahresbericht 2020.


[1] Fühles-Ubach, Simone: Mittendrin oder nur dabei? Welche Rolle spielen Bibliotheken und ihre Strategien im Gesamtkontext ihrer Träger?. In: BIBLIOTHEK – Forschung und Praxis, 2018, Preprint, S. 5. URL: https://edoc.hu-berlin.de/bitstream/handle/18452/20018/AR_3228_Fuehles-Uhbach_Preprint_BFP_2018.pdf?sequence=1.

Bericht zum Workshop „Was tun, wenn es passiert ist? Umgang mit Publikationen, die bei einem Predatory Journal eingereicht wurden.“

von Jasmin Schmitz, ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften  und
Stefan Schmeja, TIB – Leibniz Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften.
Zugleich veröffentlicht im TIB Blog.

Der Workshop wurde im Rahmen der Open-Access-Tage 2019 veranstaltet, die vom 20.09.-02.10. in Hannover stattfanden.

Motivation für den Workshop war das Identifizieren von möglichen Handlungsoptionen, wenn Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftler in einer Zeitschrift mit zweifelhaftem Geschäftsgebaren publiziert haben.

Leitfragen der Veranstaltung waren:

  • Mit welchen Fragestellungen oder Erwartungen wenden sich betroffene Organisationseinheiten und/oder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an die Open-Access-Verantwortlichen in Bezug auf Predatory Publishing?
  • Welche Strategien haben sich im Umgang mit Publikationen in Predatory Journals als erfolgreich herausgestellt?
  • Gibt es institutionelle Policies zu dem Thema oder gibt es Institutionen mit einer einheitlichen Praxis beim Umgang mit Publikationen in Predatory Journals?
  • Wie erfolgt die hochschulinterne Abstimmung bei divergierenden Interessen der Beteiligten (Forschende, Präsidium, Bibliothek, Forschungsdezernat…)?

Die Diskutanten waren sich einig, dass Artikel in Predatory Journals deshalb ein Problem sind, weil man nicht weiß, ob ein Peer-Review-Verfahren stattgefunden hat. Grundsätzlich herrscht sowohl in den Einrichtungen als auch bei den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Haltung vor: Die Publikation ist passiert! Damit verbunden das Bewusstsein, dass diese Publikation nicht weiter zum Reputationsaufbau genutzt werden kann.

Somit war man sich einig, dass es gilt, Einreichungen bei Predatory Journals im Vorfeld durch Aufklärung zu verhindern. Insbesondere Doktorandinnen und Doktoranden sollten als Nachwuchsforschende sensibilisiert werden, weil diese zumeist noch über wenig Publikationserfahrung verfügen.

Eine Herausforderung hierbei ist zu vermitteln, dass es sich bei Open-Access-Zeitschriften mit Professionalitätsmängeln nicht zwingend um Predatory Journals handelt, es also auch einen großen Graubereich an Zeitschriften gibt, die redliche Absichten haben, aber einen gewissen Professionalisierungsgrad noch nicht erreicht haben und somit auch Merkmale aufweisen könnten, die man eigentlich einem Predatory Journal zuschreiben würde.

Ein weiteres Ergebnis der Veranstaltung war, dass es:

  1. bislang keine Strategie gibt, die sich als „Goldstandard“ identifizieren lässt und übergreifend empfohlen werden kann
  2. nur selten einrichtungsweites abgestimmtes Vorgehen oder eine Art „Workflow“ für dem Umgang mit dem Thema gibt.

Dennoch kristallisiert sich an einzelnen Einrichtungen regelmäßige Vorgehensweisen im Umgang mit den Publikationen heraus wie zum Beispiel: Verweis auf die Rechtsabteilung, Erhöhung der Sichtbarkeit der Artikelversion in einem legitimen Publikationskanal oder vorherige Genehmigung der Publikation durch die Direktion.

Wir danken allen Workshopteilnehmerinnen und -teilnehmern für die engagierte Diskussion.


Ein ausführlicher Bericht zum Workshop mit Ausführungen zu den möglichen Strategien und weitere Diskussionspunkte ist auf Zenodo abrufbar.

Webinare als Informationsquelle zu Open Access und Open Science

von Jasmin Schmitz

Jedes Jahr im Oktober findet die International Open Access Week statt. Weltweit organisieren Bibliotheken und andere Wissenschaftseinrichtungen Aktionen, um auf das Thema Open Access aufmerksam zu machen. Auch ZB MED beteiligt sich an der Open Access Week. Wir informieren in der kommenden Woche über Open Access und Open Science. Zudem stellen wir unsere Dienstleistungen kurz vor.

PUBLISSO, das ZB MED-Publikationsportal für die Lebenswissenschaften, bietet umfangreiche Beratungsleistungen rund um Open Access und Open Science an, auf die wir in unserem gestrigen Beitrag bereits eingegangen sind.

Ein besonderes Augenmerk richten wir heute auf das Format Webinar. Bei Bedarf bieten wir selbst solche Web-Seminare zu speziellen Themen rund um Open Access und Open Science an. Wir bauen dieses Angebot weiter aus. Anregungen dafür können Sie uns gerne schicken!

Eine besondere Form der Beratung: das Webinar.

Auf der PUBLISSO-Website finden Sie aber auch eine umfangreiche Übersicht mit frei im Web zugänglichen Webinaren. Bei der Auswahl haben wir feste Kriterien berücksichtigt, wie Qualität und Aktualität. Thematisch deckt die Liste die unterschiedlichsten Facetten von Open Access und Open Science ab. Die Übersicht wird regelmäßig aktualisiert; Ergänzungsvorschläge nehmen wir gerne entgegen.

Kontakt: publikationsberatung@zbmed.de


Weitere Informationen

Was Sie schon immer über Open Science wissen wollten …

von Jasmin Schmitz

… erfahren Sie bei der PUBLISSO-Publikationsberatung!

Jedes Jahr im Oktober findet die International Open Access Week statt. Weltweit organisieren Bibliotheken und andere Wissenschaftseinrichtungen Aktionen, um auf das Thema Open Access aufmerksam zu machen. Auch ZB MED beteiligt sich an der Open Access Week. Wir informieren in der kommenden Woche über Open Access und Open Science, also die Öffnung des gesamten Forschungsprozesses. Zudem stellen wir unsere Dienstleistungen kurz vor.

Die Expertinnen aus dem PUBLISSO-Team informieren zu allen Themen rund um Open Science. Die Beratung ist neutral, stellt den Bedarf der Forschenden in den Mittelpunkt und berücksichtigt die Bedingungen und Anforderungen im wissenschaftlichen Publikationswesen. Mit dieser Dienstleistung unterstützt PUBLISSO lebenswissenschaftlich Forschenden. Aber das Angebot richtet sich ebenso an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in wissenschaftlichen Bibliotheken, an Graduiertenschulen und an lebenswissenschaftlichen Fachbereichen von Hochschulen – Personen, die ihrerseits Beratungsleistungen für Forschende anbieten.

Die PUBLISSO-Beratung umfasst ein breites Themenspektrum: Es
reicht von allgemeinen Informationen zu Open Access über das wissenschaftliche Publizieren bis hin zu Forschungsdaten. Derzeit wird das Angebot ausgebaut, so dass in Zukunft auch die Beratung zur digitalen Langzeitarchivierung zum Angebot zählt.

Das Poster zeigt das breite Themenspektrum des Beratungsangebots von PUBLISSO.

Für die Beratung halten wir eine Vielfalt an Formaten bereit, um verschiedenen Informationsbedürfnissen gerecht zu werden. Neben der persönlichen Beratung per Telefon oder E-Mail halten die Expertinnen Vorträge, geben Seminare oder Workshops.  Und die PUBLISSO-Website bietet eine Vielzahl an Informationen, die direkte Antworten auf viele Fragen geben.

Kontakt: publikationsberatung@zbmed.de


Weitere Informationen

International Open Access Week 2019 unter dem Motto „Open for Whom? Equity in Open Knowledge!“

von Constanze Beringer und Ulrike Ostrzinski

Jedes Jahr im Oktober findet die International Open Access Week statt. Weltweit organisieren Bibliotheken und andere Wissenschaftseinrichtungen Aktionen, um auf das Thema Open Access aufmerksam zu machen. In diesem Jahr lautet das Motto „Open for Whom? Equity in Open Knowledge!“ und nimmt die Gerechtigkeit, die die Offene Wissenschaft ermöglicht, in den Fokus.

Für ZB MED sind Open Access, der unbeschränkte und kostenlose Zugang zu wissenschaftlicher Information, und Open Science, die Öffnung des gesamten Forschungsprozesses, wichtige Handlungsfelder. Daher nutzen wir die Open Access Week, um über Open Access, Open Science und unsere Angebote dazu zu informieren.

Auf PUBLISSO, dem Open-Access-Publikationsportal für die Lebenswissenschaften, stellt ZB MED alle Informationen und Services bereit. Das Portal richtet sich an lebenswissenschaftlich Forschende, die ihre Veröffentlichungen und Forschungsdaten frei zugänglich publizieren wollen, und an informationswissenschaftlich Tätige. Wir bieten Beratung und Workshops zu allen Fragen rund um Open Access und Open Science an.

Mit den PUBLISSO-Publikationsplattformen ermöglicht ZB MED Autorinnen und Autoren, die Dissertationen, Forschungsdaten oder Journalartikel veröffentlichen möchten, die Publikation sowohl für den Goldenen als auch für den Grünen Weg des Open Access.

Mit PUBLISSO bietet ZB MED eine Publikationsinfrastruktur für Open Science

Seit über 15 Jahren publizieren wir in Kooperation mit DIMDI und AWMF wissenschaftliche Fachzeitschriften unter dem Dach von German Medical Science und blicken damit auf eine lange Open-Access-Tradition zurück. Herausgebende sowie Autorinnen und Autoren profitieren daher beim Ausbau von PUBLISSO von der umfassenden Expertise der Redaktion. In vier bei der DFG und dem BMBF eingeworbenen Drittmittelprojekten wird gezielt der Bedarf in verschiedenen Fachcommunities ermittelt, um unter anderem darauf aufbauend die Systeme kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Falls Sie sich fragen, was mit dem Goldenen und Grünen Weg des Open Access gemeint ist, hilft Ihnen PUBLISSO auch da weiter. Denn diese und viele andere Fragen beantworten die FAQs.

Kontakt: publisso@zbmed.de


Weiterführende Infos

Was uns im März bewegt hat – Aktuelles zu Open Access, Open Science und Digitalisierung

Auf unserem Twitter-Kanal informieren wir über aktuelle Artikel, Blogposts, Podcasts etc., die sich mit Entwicklungen rund um Open Access und Open Science oder allgemein mit der Digitalisierung befassen. Einmal im Monat geben wir Ihnen an dieser Stelle eine Zusammenfassung all der Themen, die uns bewegt haben!

Im März ging es unter anderem um die European Open Science Cloud, Berichte von der Open Science Conference und dem damit verbundenen Barcamp in Berlin und den Geburtstag des World Wide Web!

https://twitter.com/Lambo/status/973303409565630464