Was uns im Juni bewegt hat – Aktuelles zu Open Access, FAIR Data und Digitalisierung

Auf unserem Twitter-Kanal informieren wir über aktuelle Artikel, Blogposts, Podcasts etc., die sich mit Entwicklungen rund um Open Access und FAIR Data oder allgemein mit der Digitalisierung befassen. Einmal im Monat geben wir Ihnen an dieser Stelle eine Zusammenfassung der Themen, die uns besonders bewegt haben. Im Juni waren das neben einigen internen Meldungen unter anderem Tweets, die vom Bibliothekartag in Berlin berichteten, oder auch die EU-Urheberrechtsreform.

Webinare zum Thema Open Access und Open Science

Von Cora Fischer (Semesterpraktikantin von der TH Köln; Projektdurchführende) und Jasmin Schmitz (PUBLISSO Publikationsberatung)

 

Seit längerem bieten wir auf PUBLISSO (1) eine tabellarische Übersicht mit Video-Tutorials (2) zu den Beratungsthemen von ZB MED an, beispielsweise Open Access, Open Data und Peer Review . Diese Tabellen werden sukzessive erweitert – unter anderem durch Ergänzungsvorschläge unserer Nutzerinnen und Nutzer.

Viele dieser Vorschläge fielen eher in die Kategorie „Webinar“. Daher haben wir den Entschluss gefasst, unser Informationsangebot zu erweitern mit einer Übersicht von Webinaren zum Thema Open Access und Open Science (3). Ein weiterer Grund für diese Entscheidung: ZB MED möchte in naher Zukunft ein eigenes Webinarangebot aufbauen. Viele dieser Webinare sollen aufgezeichnet und frei zugänglich zur Verfügung gestellt werden. Über die Tabellen ist dies unkompliziert und gut auffindbar möglich.

Die neuen Tabellen enthalten aktuelle Webinare (ab 2015) aus der ganzen Welt, die Themen wie Open Access, Open Data, FAIR Data, Open Science, Creative-Commons-Lizenzen, Open Educational Resources, Repositorien, Altmetrics, Horizon 2020 und Peer Review abdecken. Aufgeführt werden die wichtigsten Informationen zu den einzelnen Webinaren, wie die veröffentlichende Institution, Titel, Sprache, Veröffentlichungsdatum, Länge sowie eine kurze Zusammenfassung des Inhalts. Per Link kann man direkt auf die Aufzeichnungen der Webinare zugreifen. Wer die Webinare oder Teile daraus für eigene Zwecke nachnutzen möchte, findet in der jeweiligen Tabelle Informationen über die Lizenzierung der Präsentationen.

Zunächst haben wir einen Kriterienkatalog erstellt, in dem wir festgelegt haben, welche Anforderungen ein Webinar erfüllen muss, um aufgenommen zu werden. Folgende Kriterien haben sich als sinnvoll erwiesen:

  • Thematik des Webinars passt zu den Themen Open Access, Open Data, Open Science, usw.
  • Eindeutige Deklaration des Videos als Webinar: Hier zählt nicht nur der Titel, sondern auch, ob zu Beginn der Aufzeichnung darauf hingewiesen wird, dass es sich um ein Webinar handelt. Podcasts, Vorträge oder Workshops werden nicht berücksichtigt.
  • Angemessene Qualität: Kurze Tonaussetzer oder -schwankungen sind nicht entscheidend; dauerhafte Asynchronität zwischen Ton und Bild und lange Tonlücken sind ein Ausschlusskriterium.
  • Sprache: Deutsch oder Englisch, da dies die Beratungssprachen von ZB MED sind. Ebenfalls werden Webinare berücksichtigt, wenn die Folien auf Englisch verfasst sind und auch ohne Vortrag nachvollziehbar sind.
  • Veröffentlichung ab dem Jahr 2015: Aufgrund der Fortschritte und Veränderungen beim Thema Open Science sind mehr als drei Jahre eine zu lange Zeitspanne.

Tabellen mit ausgewählten Webinaren zu Open Access, Open Data, FAIR Data, Open Science, Creative-Commons-Lizenzen, Open Educational Resources, Repositorien, Altmetrics, Horizon 2020 und Peer Review auf PUBLISSO.

Anhand dieses Kriterienkataloges haben wir anschließend in diversen Quellen wie YouTube, Foster, European Data Portal, vimeo, COAR, GODAN und vielen anderen recherchiert. Die Suchbegriffe lauteten Open Access, FAIR Data, Open Science, Open Data, Horizon 2020, Altmetrics, Forschungsdatenmanagement, Creative-Commons-Lizenzen, sowie andere verwandte Begriffe auf Deutsch und Englisch stets in Verbindung mit dem Suchwort „Webinar“. Die Ergebnisse haben wir gesichtet, die Daten erfasst und die Webinare über eine stichwortartige Beschreibung erschlossen und anschließend den Tabellen hinzugefügt.

Unsere Webinar-Tabellen werden laufend aktualisiert mit neuen, interessanten Beiträgen. Daher freuen wir uns über Ihre Ergänzungsvorschläge, die Sie unter publikationsberatung@zbmed.de einreichen können.

Viel Spaß beim Stöbern!


(1) PUBLISSO
(2) Ausgewählte Video-Tutorials zu Open Access und Open Data – Tabellen auf PUBLISSO
(3) Ausgewählte Webinare – Tabellen auf PUBLISSO

Marketing wie in Hollywood – Storytelling bei ZB MED mit der klassischen Heldenreise

LIVIVO, das ZB MED-Suchportal für die Lebenswissenschaften, ist 2015 online gegangen. In der Folge war es die Aufgabe des Marketings, das Portal bekannt zu machen und die Nutzung zu steigern. Wir haben dazu eine crossmediale Storytelling-Kampagne aufgesetzt (1). Dabei haben wir uns am Konzept der Heldenreise orientiert, das auch in vielen Hollywood-Filmklassikern angewendet wird, wie zum Beispiel bei den Star-Wars-Trilogien.

„A story can put your whole brain to work!“

Wir haben uns für diesen Storytelling-Ansatz entschieden, weil Geschichten – anders als herkömmliche, rationale Kommunikation, also etwa der Auflistung von Fakten – Aufmerksamkeit durch „Kino im Kopf“ wecken. Sie sind durch Hormonausschüttungen emotional spürbar und werden neurophysiologisch verarbeitet, als seien es eigene Erfahrungen. Dies spricht die Zielgruppe emotional an. Die Geschichte als Projektionsfläche führt zu einer Identifikation, die den Überzeugungsprozess fördert (2).

Erzähl-Workshop als Grundlage

Für unsere Marketing-Kampagne hatten wir uns zum Ziel gesetzt, die potentiellen User von LIVIVO durch charakteristische Erfahrungen in ihrer jeweiligen Arbeitswelt abzuholen – mit den Geschichten von echten Forschenden, Studierenden, Lehrenden, Information Professionals, die LIVIVO schon kannten. Daher haben wir im ersten Schritt VertreterInnen genau dieser Zielgruppen zu einem Workshop eingeladen, damit Sie uns ihre Erfahrungen schildern. Wir haben dort viele interessante und bewegende Geschichten gehört. Drei dieser Geschichten haben wir uns näher angesehen und schließlich für unsere Kampagne verwendet. Dabei ist Werbe- und Informationsmaterial für Print und Online entstanden. Und natürlich auch Videos, in denen die drei ProtagonistInnen ihre eigenen Geschichten erzählen. Diese Videos haben wir auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht:

 

Der Ernährungswissenschaftler Christian erforscht die Ernährung der Rastafari in Jamaica. Er liebt Reggae-Musik.

 

Maria ist gerade erst nach Köln gekommen und hat ein duales Studium im Gesundheitsmanagement aufgenommen.

 

Dzemal promoviert in klinischer Chemie und erforscht die Pathomechanismen von Arthrose; er ist auf der Jagd nach dem richtigen Protein.

Das Konzept der klassischen Heldenreise

Schon die ältesten Mythen der Menschheit erzählen von Helden. Daraus lassen sich Stationen ableiten, die sich in unzähligen Geschichten wiederfinden. Auch unsere Videos folgen diesen Stationen, hier kurz erläutert am Beispiel der Geschichte von Dzemal:

  1. Ruf des Abenteuers – Auftrag, Herausforderung: Dzemal begibt sich auf die Jagd nach Proteinen, um die Arthrose zu erforschen.
  2. Aufbruch ins Unbekannte – Überschreiten erster Grenzen, Hindernisse: Er kommt für sein Master-Studium und die anschließende Promotion aus Montenegro nach Köln.
  3. Weg der Prüfungen – Abenteuer, Irrwege: Er findet die Promotionsstelle und beginnt die Forschungstätigkeit. Viele Versuche klappen zunächst nicht.
  4. Der Schatz – Kraftprobe, Erreichen der Ziele, Belohnung: Mit dem Protein gegen Arthrose will er erfolgreich promovieren. LIVIVO hilft bei der Recherche – und macht ihm Spaß!
  5. Rückkehr – Verteidigung des Errungenen, HeimkehrDzemal möchte in der Heimat an einer Hochschule arbeiten. Ziel ist die Habilitation.

(1) Ulrike Ostrzinski / Elke Roesner: Marketing wie in Hollywood: Storytelling bei ZB MED mit der klassischen Heldenreise. Berlin, 2018.

Marketing wie in Hollywood: Storytelling bei ZB MED mit der klassischen Heldenreise. Poster präsentiert auf dem 107. Deutschen Bibliothekartag, 2018

(2) Petra Sammer: Storytelling. Die Zukunft von PR und Marketing. Köln: O`Reillys, 2014

 

Was uns im Mai bewegt hat – Aktuelles zu Open Access, FAIR Data und Digitalisierung

Auf unserem Twitter-Kanal informieren wir über aktuelle Artikel, Blogposts, Podcasts etc., die sich mit Entwicklungen rund um Open Access und FAIR Data oder allgemein mit der Digitalisierung befassen. Einmal im Monat geben wir Ihnen an dieser Stelle eine Zusammenfassung der Themen, die uns besonders bewegt haben. Im Mai waren das vor allem zwei interne Meldungen aus ZB MED, denn wir konnten zwei wichtige Leitungspositionen besetzen: Die Wissenschaftliche Leitung mit Prof. Dr. Dietrich Rebholz-Schuhmann und die Leitung des Programmbereichs „Bereitstellung von Informationsdiensten“ mit Prof. Dr. Konrad Förstner. Beide Positionen wurden in gemeinsamen Berufungsverfahren mit Kölner Hochschulen besetzt. Daneben war natürlich auch uns die europäische Datenschutzgrundverordnung eine Meldung wert 😉

 

Was uns im April bewegt hat – Aktuelles zu Open Access, FAIR Data und Digitalisierung

Auf unserem Twitter-Kanal informieren wir über aktuelle Artikel, Blogposts, Podcasts etc., die sich mit Entwicklungen rund um Open Access und FAIR Data oder allgemein mit der Digitalisierung befassen. Einmal im Monat geben wir Ihnen an dieser Stelle eine Zusammenfassung all der Themen, die uns bewegt haben. Ein Schwerpunkt im April war die Academic Book Week vom 23.-28. April.

Handbücher „lebendig“ gestalten: Die „Living Handbooks“ von ZB MED

von Ursula Arning und Jasmin Schmitz

Vom 23. bis 28. April findet die Academic Book Week (1) statt. Wir nehmen dies zum Anlass, um über die Fortschritte der „Living Handbooks“ zu berichten, die auf der PUBLISSO-Publikationsplattform veröffentlicht werden.

Zurzeit laufen vier Buchprojekte auf unserer Plattform. Wir arbeiten dabei mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Einrichtungen zusammen, die für den wissenschaftlichen Inhalt zuständig sind:

Die Grundidee der Living Handbooks ist es, die Möglichkeiten, die das digitale Publizieren bietet, konsequent zu nutzen. Hierzu gehört, dass die Kapitel einzeln direkt nach Fertigstellung und Abschluss des Peer-Review-Verfahrens veröffentlicht werden. So wird die Publikationszeit deutlich verkürzt, weil nicht auf die Fertigstellung aller Kapitel gewartet werden muss. Gerade bei Handbüchern ist dies ein entscheidender Vorteil, weil die Autorinnen und Autoren vielbeschäftigte Expertinnen / Experten auf dem Gebiet und über die ganze Welt verteilt sind. Somit kann die komplette Erstellung einige Zeit in Anspruch nehmen.

Zudem erlaubt die digitale Publikation das Einbinden von Multimedia-Inhalten wie Bilder, Videos, Audio-Dateien, Forschungsdaten etc. Dadurch vermitteln die Handbücher anschaulich den wissenschaftlichen Inhalt und können ihn durch die zugrundeliegenden Forschungsdaten untermauern. Gleichzeitig bedient dieses Format auch unterschiedliche Lerntypen. Die Möglichkeit, Kapitel auch einzeln zu veröffentlichen und zu aktualisieren (Versionierung), macht die Bücher „lebendig“ und hält sie aktuell. Langfristig lassen sich über die Versionierung Entwicklungen in einem Fachgebiet nachvollziehen. Die einzelnen Kapitel und Versionen werden dabei mit einem Digital Object Identifier (DOI) versehen, der sie zitierbar und langfristig auffindbar macht.

Die Publikationsumgebung basiert auf dem Content-Management-System DRUPAL, welches für die Living Handbooks an die Erfordernisse eines Publikationsworkflows angepasst wurde.

In den letzten Wochen wurden von der PUBLISSO-Living-Handbooks-Redaktion verstärkt Kapitel im Buch „Urogenital Infections and Inflammations“ eingestellt. Hierzu werden die von den Autorinnen und Autoren gelieferten und durch das Editorial Board bereits begutachteten Artikel final formatiert und gegebenenfalls Verlinkungen zum Beispiel bei den Referenzen nachgepflegt. Fertige Kapitel sind im Inhaltsverzeichnis farblich unterlegt und mit einem Link versehen.

Screenshot des Living Handbooks "Urogenital Infections and Inflammations"

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis des Living Handbooks „Urogenital Infections and Inflammations“

Auch die übrigen Bücher machen Fortschritte, so dass weitere Artikelpublikationen in nächster Zeit zu erwarten sind. Zudem wird die Publikationsplattform im Hinblick auf die Funktionalitäten immer weiter ausgebaut.
Weitere Informationen zu den Living Handbooks: https://www.publisso.de/open-access-publizieren/buecher/


Weitere Informationen zu den Living Handbooks unter www.publisso.de/open-access-publizieren/buecher/


(1) Academic Book Week

Was uns im März bewegt hat – Aktuelles zu Open Access, Open Science und Digitalisierung

Auf unserem Twitter-Kanal informieren wir über aktuelle Artikel, Blogposts, Podcasts etc., die sich mit Entwicklungen rund um Open Access und Open Science oder allgemein mit der Digitalisierung befassen. Einmal im Monat geben wir Ihnen an dieser Stelle eine Zusammenfassung all der Themen, die uns bewegt haben!

Im März ging es unter anderem um die European Open Science Cloud, Berichte von der Open Science Conference und dem damit verbundenen Barcamp in Berlin und den Geburtstag des World Wide Web!

https://twitter.com/Lambo/status/973303409565630464

 

 

PUBLISSO? – Isso! ZB MED macht sich stark für Open Access

ZB MED gehört seit der ersten Stunde zu den Unterstützern des Open-Access-Gedankens. Die Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen haben wir als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft bereits 2003 anerkannt (1). Unsere Publikationsplattform German Medical Science (2), die wir gemeinsam mit dem DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information) und der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) betreiben, ging bereits 2002 in die Planung. Seitdem haben wir unser Open-Access-Portfolio sukzessive erweitert. Ein wichtiger Schritt folgte im Jahr 2015 mit dem Online-Gang unserer Publikationsplattform PUBLISSO (3). Dort bündeln wir seither alle unsere Open-Access-Aktivitäten. Aktuell hat das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) einen Drittmittelantrag von uns genehmigt und rund 300.000,-€ für den weiteren Ausbau von Open-Access-Infrastrukturen unter anderem am Fallbeispiel PUBLISSO bereitgestellt (4).

In der Open-Access-Community sind wir natürlich gut vernetzt, nehmen regelmäßig aktiv an Konferenzen teil, richten eigene Workshops und Veranstaltungen gemeinsam mit Kooperationspartnern aus. Allerdings war unser Eindruck, dass bei der Bekanntheit unserer Plattform PUBLISSO bei den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern noch Luft nach oben ist! Zudem hat sich Open Access bei den Forschenden noch nicht in allen lebenswissenschaftlichen Communities so etabliert, wie es wünschenswert ist. Im Herbst 2016 – also ein Jahr nach dem Launch von PUBLISSO – haben wir daher begonnen zu überlegen, wie wir das ändern können. Ergebnis ist eine Kampagne mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit der Lebenswissenschaftlerinnen und Lebenswissenschaftler zu wecken, mehr Open-Access-Autorinnen und -Autoren zu gewinnen und insgesamt die Akzeptanz von Open Access zu steigern. In einem ersten Schritt haben wir eine Anzeigenkampagne in wissenschaftlichen Zeitschriften durchgeführt, im nächsten Schritt sind unter anderem gedruckte Postkarten und Social-Media-Aktionen geplant. Da die Anzeigen sowohl im Print- als auch im Online-Bereich auffallen sollen, haben wir uns für Cartoons zu Open-Access-Themen und PUBLISSO-Services entschieden. Die Cartoons kommen von dem Comiczeichner Leo Leowald. Einige davon haben wir schon außerhalb der Anzeigenkampagne verwendet. In der nächsten Zeit posten wir nun nach und nach alle Zeichnungen und sind gespannt auf Ihre Kommentare dazu!

Eine Frau zeigt einem Mann ihr Smartphone. Er fragt: "Publisso?", sie antwortet ihm: "Isso!".

Comic zur ZB MED-Open-Access-Kampagne für PUBLISSO, das Publikationsportal Lebenswissenschaften

Motiv aus der PUBLISSO-Werbekampagne

Evolutionärer Fortschritt: Open Access Publizieren! Motiv aus der PUBLISSO-Werbekampagne.

Im Hintergrund steht ein brennendes Gebäude. Davor ein weinender Wissenschaftler und einen Wissenschaftlerin, die in der einen Hand ein Device hält, an der anderen ein Monster. sie sagt: Laborfreuer? Na und? Den hier konnte ich retten. Und alle Forschungsergebnisse sind online bei PUBLISSO!

Forschungsergebnisse sind bei PUBLISSO nicht nur frei verfügbar, sondern auch feuerfest 😉

Wissenschaftler beschriftet eine Kuh mit Forschungsergebnissen. Kollegin sagt: Wir könnten die Ergebnisse der Feldforschung ja auch online bei PUBLISSO veröffentlichen.

Feldforschung mal wörtlich genommen in diesem Comic aus der PUBLISSO-Kampagne

Bienen fliegen im Schwarm, der das Wort PUBLISSO bildet. Eine Biene erklärt: Ein kleines Tänzchen zu Ehren der Schwarmintelligenz!

… da tanzen sie wieder! Schwarmintelligenz mit Open Access im Comic aus der Kampagne

Zombi durchbricht Bürotür. Wissenschaftlerin sagt: Ach, sie an. Der Kollege Maier hat noch nicht mitbekommen, dass der Zombi-Impfstoff online steht.

Open Access hilft auch gegen Zombies!

Patient liegt auf der Couch, ein Therapeut (Ähnlichkeit mit Siegmund Freund) schreibt online mit. Patient sagt: Können Sie Ihre Fallstudie über mich bitte erst veröffentlichen, wenn ich ausgeredet habe?

Keine Sorge – Veröffentlichung nur mit Peer Review 😉

Wissenschaftlerin am Computer, davor steht ein unischtbarer Forscher. Sie sagt: Hauptsache Ihre Forschungsergebnisse sind sichtbar!

Forschungsergebnisse Open Access sichtbar machen!

 


(1) Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities. Abgerufen am 02.02.2018
(2)  German Medical Science
(3) PUBLISSO
(4) ZB MED Pressemitteilung: Fördermittel für Open-Access-Infrastrukturen – BMBF unterstützt ZB MED-Projekt

 

Was uns im Februar bewegt hat – Aktuelles zu Open Access, Open Science und Digitalisierung

Auf unserem Twitter-Kanal informieren wir immer wieder über aktuelle Artikel, Blogposts, Podcasts etc., die sich mit Entwicklungen rund um Open Access und Open Science oder allgemein mit der Digitalisierung befassen. Einmal im Monat bekommen Sie in Zukunft an dieser Stelle eine Zusammenfassung all dieser Themen, die uns bewegt haben!

Im Februar ging es unter anderem um Predatory Journals, die digitale Agenda der neuen Bundesregierung und Blockchain.

 

 

One Health – Transdisziplinarität bei ZB MED

Bild

von Eva Seidlmayer und Christoph Poley

Beitrag von ZB MED für die Posterausstellung der AGMB 2017 in Wien

One Health – Transdisziplinarität bei ZB MED

ZB MED  unterstützt disziplinäre und disziplinübergreifende Fragestellungen in Medizin, Umwelt-, Ernährungs- und Agrarwissenschaft und ermöglicht so einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen. Das Poster führt in die hinter diesem Ansatz stehenden Konzepte One Health und Transdisziplinarität ein. Zudem stellt es die Services vor, die ZB MED für die transdisziplinäre Forschung in den Lebenswissenschaften bereitstellt.

Das Poster war unser Beitrag zur Posterpräsentation auf der diesjährigen Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen e.V., die vom 25. bis 27. September in Wien stattfand. Wir haben damit den zweiten Preis im Posterwettbewerb gewonnen.


Weiterführende Links:
AGMB-Jahrestagung, Wien